Geschichte für eingefleischte Fans

 

Die Geschichte von Mazda begann mit der Gründung der Firma „Toyo Cork Kogyo Co., Ltd“ durch Jujiro Matsuda im Jahre 1920. Obwohl das erfolgreiche japanische Unternehmen seit 1967 Mazda Fahrzeuge nach Europa exportierte, kannten hier zu Lande nur wenige Kenner der Autoszene diese Automarke, als im Frühjahr 1972 die Mazda Motors Deutschland GmbH in Hilden bei Düsseldorf  gegründet wurde. Diese erste deutsche Niederlassung war damals 545 Quadratmeter klein und wurde nur vom Geschäftsführer Masayuki Kirihara und einem  sechsköpfigem Team bezogen ohne das es überhaupt einen einzigen Mazda-Händler in der BRD gab.

Diese anfänglich Mannschaft ist mit den Jahren zu einem über hundert Personen starkem  Team gewachsen, als 1977 der Mazda 323 seine Premiere auf der Frankfurter IAA erlebte und somit auch endlich in Deutschland eingeführt wurde.

1980 kommt der Mazda 323 mit einem zeitgemässen Frontantrieb und der ersten Version des Stufenhecks auf den Markt.

Zum 100. Jubiläums des Automobils präsentiert Mazda einen neuen 323, der  einen

3-Wege Katalysator und einen verlängerten Radstand besitzt.

Von den im September 1989 entstandenen 3 Karosserievarianten (Schrägheck, Stufenheck, F-Coupé) sorgte speziell der 323 F als erstes viertüriges Coupé mit Klappscheinwerfer für Aufsehen.

Nachdem 1992 der Mazda 323 GT-R als stärkster seiner Reihe mit Allradantrieb, Turbolader, und satten 135 kw erschien, wurde 1994 die Modellpalette durch Einführung des 323 S (Stufenheck), 323 C (Fliessheck) und 323 F (Fünftürer) erweitert.

Durch den später erschienen Mazda 323 P wurde dieses Quartett komplett.

Während all der Jahre konnte der Mazda 323 immer wieder auf Erfolge wie z.B.. den ersten Platz der ADAC-Pannenstatistik (1995), das goldene Lenkrand für den 323 F (1989) und über 10 Millionen verkaufter Wagen zurückblicken.